Erstellt von DIE LINKE. WEDEL am Sonntag 20. Mai 2012
(stephan krüger)
Dass Sarrazin auch auf der gleichen Linie liegt, wie der rechte Historiker Nolte (Historikerstreit), hat er bereits durch viele Äußerungen belegt - nun hat er da noch einen drauf gesetzt. Allerdings beweist er mit seiner Äußerung "mit der Buße für Holocaust und Weltkrieg" die (böser deutscher Schuldreflex) erst endgültig getan sei, wenn all unsere Belange und all unser Geld in europäische Hände gelegt sei, nicht nur wieder einmal finsterstes Stammtischniveau sondern ganz handfesten Antisemitismus. Ganz gewiss werden wir von dem Mann noch mehr über "raffendes und schaffendes Kapital" und nützliche und unnützliche Menschen ("türkische Kopftuchmädchen") hören. Hoffe, die SPD schmeißt den Rassisten Sarrazin endlich raus. Und der politisch nicht sonderlich aufgeweckte Jauch, scheint wohl um jeden Preis die Quote nötig zu haben, aber Herr Jauch, ist es das wert?
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Erstellt von DIE LINKE. WEDEL am Sonntag 20. Mai 2012
(stephan krüger)
Im Wesentlichen teilt die Fraktion der Linken die Aussagen der BürgerInnenintiative für die Altstadt. Allerdings möchten wir nicht nur Blechlawinen umlenken, wir möchten ein aktive Verkehrspolitik zu ihrer Reduzierung. Auch die "O" Variante ist zumindest im Bereich Pinneberger Str. und Autal (Höhe Autal 8) bisher unglücklich. Aber: Mehr und kostengünstiger ÖPNV ist erforderlich und eine Stadt, die deutlich Radfahrer- und Fußgängerfreundlicher wird. Hier in Wedel kostet selbst ein kleiner Antrag der Linken zu einer fußgängerfreundlicheren Ampelschaltung vier Sitzungstermine..aber nun wird er wohl in Miniversion im nächsten Planungsausschuss beschlossen, hoffe ich. Nordumfahrung : Ja und so schnell wie möglich - aber gekoppelt mit einer modernen ökologischen, sozialen - sprich menschenfreundlichen - Verkehrspolitik. Dazu auch meine Stellungnahme für die LINKE an diese Zeitung vom 17.04.2012:
www.facebook.com/notes/die-linke-wedel/nordumfahrung-wedel-die-planung-ruht-der-verkehrsterror-geht-weiter/279505265470588
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Erstellt von DIE LINKE. WEDEL am Freitag 18. Mai 2012
Ungeachtet der Tatsache, daß Die Linke unter Lafontaine die besten Wahlergebnisse erzielte, wird doch kein halbwegs vernünftig denkender Mensch annehmen können, daß eine politisch konkurrierende Partei Ratschläge unterbreitet, wie Die Linke künftig zu Lasten der Konkurrenzpartei bessere Wahlergebnisse erzielt. Aus einem im Neuen Deutschland abgedruckten Leserbrief zur Empfehlung der SPD-Spitze an Die Linke, Dietmar Bartsch zum Parteichef zu machen...
schöner Leserbrief...bis auf die Tatsache, dass die Linke, als demokratische Partei, niemals "unter" einem gewählten Vorsitzenden sein wird - und erst Recht nicht unter Partei-"Chefs", wie auch die JW und das ND gern gewählte Vorsitzende in bürgerlicher Manier titulieren...
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Erstellt von DIE LINKE. WEDEL am Freitag 18. Mai 2012
(stephan krüger)
Wenigstens die Sozialverbände setzen sich für Hunderttausende von Menschen ein, die unter der assozialen Gesetzgebung diese Landes leiden. Nur leider hilft Verteidigen von sozialen Rechten innerhalb eines unsozialen Rechtsrahmens nur bedingt weiter. Es gilt immer dringlicher: HartzIV muß weg, eine einfache und repesssionsfreie, menschenwürdige Abnsicherung, inklusive armutsfester Renten, aller Menschen muß her! Dafür reichen Sozialverbände mit Rechtsberatung nicht aus, dafür müssen auch Gewerkschaften, Verbände und Parteien mit außerparlamentarischen Aktionen kämpfen, mit Demonstrationen, Blockaden und Streiks, für elementare soziale Menschenrechte.
Helfen würden auch starke Parlamentsparteien, die dafür eintreten, da ist aber gerade die einzige, die das tut, aus zwei Landesparlamenten geflogen..
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Erstellt von DIE LINKE. WEDEL am Dienstag 15. Mai 2012
(stephan krüger)
Hamburger Verfassungsschutzbericht 2011 erklärt Stadtentwicklung und Gentrifizierung zu „linksextremistischen“ Themenfeldern
STADT FÜR ALLE......total linksextremistische Forderung, glaube, die Jungs von den geheimen Diensten treffen sich morgens immer zum Appell und geheimen, gemeinsamen Absingen ihrer geheimen Hymne von Liederjan:
"Wir sind vom Idiotenclub
und laden herrzlich ein
bei uns ist jeder gern gesehn
nur blöde muss er sein
bei uns herrscht die Parole
sei blöde bis zum Tod
und wer den größten Vogel hat
ist Oberidiot"
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Erstellt von DIE LINKE. WEDEL am Dienstag 15. Mai 2012
(stephan krüger)
Egal, ob "Dänen-, oder Schleswig-Holstein Ampel", Glückwunsch der neuen Regierungskoalition. Eine absolute Mindesterwartung an diese Koalition, ist die dauerhafte Existenzsicherung des Frauenhauses Wedel. Wer dies anders sieht, sollte sich die vielen Artikel in Deutschlands Zeitungen, wie diesen, zur Flucht einer Wedeler Frau vor ihrem gewalttätigen Ex-Mann anschauen. Und die meisten Tragödien dieser Art stehen nicht in den Zeitungen. Wer bei der Abstimmung im Landtag Schleswig-Holstein, nicht seine Stimme oder wenigstens seinen Arm für das Wedeler Frauenhaus, für die Frauen, die Opfer von Gewalt und Angst sind - und alle anderen Frauenhäuser - (er)hebt, könnte auch gleich seinen Arm für Gewalt gegen Frauen heben.
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Erstellt von Sawatzky am Dienstag 15. Mai 2012
Der heute so hoch gelobte Tarifvertrag für die Frisöre, hat mich an den Lohnrechner getrieben.
Grundlage: 7,51 Euro/Std, Steuerklasse 1, keine Kirchenzugehörigkeit
Um auf den Pfändungsfreibetrag von 1029 nto zu kommen, muss jemand dann 46,5 Stunden die Woche arbeiten.
Wenn man genau hinsieht findet man aber auch noch den 7 Euro/Std Tarif.
Bei gleicher Grundlage muss man dann 50 Stunden die Woche arbeiten, um auf den Pfändungsfreibetrag zu kommen. Das widerspricht jetzt aber blöderweise dem ArbZG (Arbeitszeitgesetz). das eine Höchstwochenarbeitszeit von 48 Std / Woche festlegt.
“Zumindest aber ist damit der Ausbeutung von Arbeitnehmern ein Riegel vorgeschoben worden.” sagt Obermeister Bernd Hanemann WST
Das sehen wir dann doch etwas anders!
Denn bloss weil die Ausbeutung noch schlimmer sein kann, war und ist, heisst das nicht, dass das keine Ausbeutung mehr ist.
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Erstellt von DIE LINKE. WEDEL am Dienstag 15. Mai 2012
(stephan krüger)
fordert die Fraktion der LINKEN in Wedel seit mehr als 2 Jahren - übrigens öffentlich, in Rat und Planungsauschuss. Wieder mal eines unserer vielen "Alleinstellungsmerkmale" in der Wedeler Politik.
http://www.facebook.com/note.php?note_id=292139277540520
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Erstellt von Sawatzky am Dienstag 15. Mai 2012
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Ein(e) MitbürgerIn wies uns in unserer Meckerecke darauf hin, dass mit dem Umbau des Hauses in der Bahnhofstrasse die Unterstellmöglichkeiten an der Bushaltestelle weggefallen sind.Da wir unsere Mitmenschen nicht im Regen stehen lassen wollen, haben wir in der letzten Planungsausschusssitzung nachgefragt.
Die Verwaltung sagte daraufhin zu, sich mit dem HVV in Verbindung zu setzen, um eine Lösung zu finden.
Wir bleiben dran! |
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Erstellt von DIE LINKE. WEDEL am Samstag 12. Mai 2012
(stephan krüger)
Niemand wundert es mehr, wenn FDP und Grüne wenig Gespür für Menschen unter 40 Tausend Euro Jahreseinkommen haben, auch wenn es sich dabei um die Mehrheit der Bevölkerung handelt.
Was hingegen die SPD reitet, für die Schließung eines Jugendfreizeitheims zu stimmen, Einrichtungen, für die auch die sozialdemokratische Arbeiterbewegung mal gekämpft hat, sie selsbst gegründet hat, ist nicht nachvollziehbar.
Jugendliche aus Wedel und aus dem gesamten Kreis Pinneberg können dort preiswerte Urlaubsfreizeiten in Dänemark verbringen. Das kostet lächerliche 35 Tausend Euro Zuschuss des Kreises im Jahr. Jetzt sogar noch weniger, da die dänische Kommune Hejsager in einem wunderschönen Akt der internationalen nachbarschaftlichen Solidarität, 8000 Euro Grundsteuer erlässt, während den betroffenen Kommunen des Kreises Pinneberg und ihrem Kreistag die Urlaubs-Freizeitmöglichkeiten im Nachbarland Dänemark, für nicht so finanzstarke Jugendliche, völlig gleichgültig sind. Und entsprechend die Kreistagsfraktionen von SPD, Grünen und FDP selbst die Summe von 27 Tausend Euro für zu hoch halten, das Freizeitheim für nicht wichtig.
Die Linksfraktion im Rat der Stadt Wedel begrüßt und unterstützt hingegen das Engagement der Kreistagsfraktionen von LINKEN und der CDU für das Freizeitheim, für die Jugendlichen unserer Stadt und unseres Kreises.
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